Gangnam Style

Warum Seoul? Weil ich noch nicht dort war. Also Seoul!

Transfer Flughafen-Stadt

Der Flughafen Incheon ist suboptimal an die Stadt (v.a. den südlichen Teil) angebunden, aber das ist nun mal ein Problem von Megacities. Also habe ich den Minibus genommen, um nach Gangnam (zum Park Hyatt) zu kommen. Das hat ganz gut funktioniert und dauert etwas länger als eine Stunde (am Sonntag). Kostenpunkt 16.000 Won (~13€)
Für die Fahrt zum Flughafen habe ich ein Taxi genommen. Da gibt es Festpreise, für meinen Standort hieß es dann 65.000 Won (~53€). Kannmanmachen.

Museen

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Bewertung: Holiday Inn Express Seoul Euljiro

Das Holiday Inn Express in Seoul liegt unweit des SHBD, direkt an der Metro-Station Euljiro 3 (Linie 2, grün). Wer sich in Seoul gerne mit der Metro fortgewegt, wird seine Freude an der perfekten Anbindung haben.

holiday inn express seoul euljiro
Etwas zu psychedelisch für meinen Geschmack.

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Bewertung: Park Hyatt Seoul

Bei meinem letzten Aufenthalt in Seoul musste es das großartige Park Hyatt sein.

park hyatt seoul
Über das Park Hyatt Seoul gibt es viele Berichte. Meist wird es sehr gut beschrieben, einige scheinen hingegen gar nicht mit diesem Hotel klarzukommen.

Lobby

Ja, der Eingang ist fast schon versteckt. „Bewertung: Park Hyatt Seoul“ weiterlesen

#northkorea #southkorea #marilynmonroe

Dem geneigten, älteren Leser kommt diese Zeile bekannt vor. Sie stammt aus Billy Joels Song We Didn’t Start The Fire.

Koreas Trennung: Tour zur Grenze

Das Feuer habe auch ich nicht eröffnet. Zumindest nicht an dem Tag, an dem ich (technisch) in beiden koreanischen Staaten gewesen bin: Ich habe die Demilitarisierte Zone (DMZ) besucht.

Dort, innerhalb der Joint Security Area (JSA), stehen die weltberühmten blauen Baracken, in denen Nord- und Südkoreaner miteinander sprechen können. In der Theorie. Seit geraumer Zeit wurde in dieser Gegend kein Nordkoreaner mehr gesehen. Sie telefonieren auch nicht miteinander. Keiner weiß so recht, was der jeweils andere so treibt.

dmz jsa panmunjeom south north korea

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Taxi!

Taxifahren ist meist eine entspannte Geschichte: Anrufen oder Herbeiwinken, einsteigen, Ziel nennen – und ab geht die Fahrt.

Der erste Schritt ist fast überall auf der Welt identisch. Der zweite nur ansatzweise, da sich hier bereits kleine Unterschiede auftun: in manchen Ländern springen die Türen automatisch auf. So richtig kompliziert kann es bei der Kommunikation werden.

In Asien kommt erschwerend hinzu, dass zwar häufig – in den großen Städten – die Straßennamen auch auf Englisch ausgeschrieben werden, den Fahrern diese Namen allerdings nicht geläufig sind. „Taxi!“ weiterlesen