Alles Ludwig oder was?

Auf Reisen schauen wir uns gerne Museen mit zeitgenössischer Kunst an. Das mag nicht besonders originell sein, macht uns jedoch sehr viel Spaß. In unserer Aachener Zeit sind wir häufig ins Ludwig Forum gegangen.

Ludwig? Kunst? Museum? Das ist doch in
Basel
Budapest
Bamberg
Koblenz
Köln
Oberhausen
Peking
Saarlouis
Sankt Petersburg
Wien
Genau… und zudem zweimal in Aachen vertreten.

Die meisten dieser Dependancen der Ludwig Stiftung betrachten zeitgenössische Kunst.

Zuletzt haben wir in Wien das mumok besucht: Ein mächtiger schwarzer Kubus, der sich bereits äußerlich von den klassischen Gebäuden im Museumsquartier abhebt. Innen werden auf mehreren Etagen sowohl ständige Ausstellungsstücke als auch wechselnde Ausstellungen präsentiert.

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Kurt Ryslavy. Schutz, Vergnügen & Anreiz II

Wir haben uns den Spaß erlaubt, im Rahmen der wunderbaren Koller-Ausstellung (One Man Anti Show, Buch), in der obersten Etage und mit tollem Blick auf Wien, Tischtennis zu spielen.

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Ohne Platte.
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Mit Platte und zu erahnendem Blick über Wien.

Gangnam Style

Warum Seoul? Weil ich noch nicht dort war. Also Seoul!

Transfer Flughafen-Stadt

Der Flughafen Incheon ist suboptimal an die Stadt (v.a. den südlichen Teil) angebunden, aber das ist nun mal ein Problem von Megacities. Also habe ich den Minibus genommen, um nach Gangnam (zum Park Hyatt) zu kommen. Das hat ganz gut funktioniert und dauert etwas länger als eine Stunde (am Sonntag). Kostenpunkt 16.000 Won (~13€)
Für die Fahrt zum Flughafen habe ich ein Taxi genommen. Da gibt es Festpreise, für meinen Standort hieß es dann 65.000 Won (~53€). Kannmanmachen.

Museen

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Taxi!

Taxifahren ist meist eine entspannte Geschichte: Anrufen oder Herbeiwinken, einsteigen, Ziel nennen – und ab geht die Fahrt.

Der erste Schritt ist fast überall auf der Welt identisch. Der zweite nur ansatzweise, da sich hier bereits kleine Unterschiede auftun: in manchen Ländern springen die Türen automatisch auf. So richtig kompliziert kann es bei der Kommunikation werden.

In Asien kommt erschwerend hinzu, dass zwar häufig – in den großen Städten – die Straßennamen auch auf Englisch ausgeschrieben werden, den Fahrern diese Namen allerdings nicht geläufig sind. „Taxi!“ weiterlesen